IMPORT/EXPORT im Volkstheater, die Dritte: Carla Bobadilla, Natasa Mirkovic-De Ro und Tatia Skhirtladze werden unterstützt von Robert Prinzler und Ernst Schmiederer aus dem Reich der Interkultur berichten. Reservieren, hingehen, zuhören, mitreden. Und danach roten Wein trinken.
Wir halten uns kurz und geben das Wort an Ute Bock. In ein paar kleinen Videos hat sie uns erzählt, was sie sieht, was sie denkt, was sie weiß. Zum Jahresausklang hier die Nummer 1: Ute Bock über Freude.
Es ging los: Mit der Präsentation in der Wiener Hauptbücherei wurde die erste Stufe des neuen IMPORT/EXPORT-Projekts WIR.BERICHTE AUS DEM NEUEN OE gezündet.
Unter diesem Titel startet das jüngste Cross-Media-Projekt der Blinklicht Media Labs aus der IMPORT/EXPORT-Reihe: 5.000 Lehrlinge und Schülerinnen berichten aus ihrem Leben. Was bedeutet ihnen Heimat? Wie wichtig sind Wurzeln?
Die Distanz ist überschaubar: drei Wochen, vierhundert Meter. Und doch ist hier alles anders als beim Ars Electronica Festival: Am Urfahraner Markt muss sich IMPORT/EXPORT zwischen Megaschaumrollen und Halbmeter-Bratwürsten behaupten.
Der Raum, der einst gebaut wurde, um den im Deutschen Reich tätigen Braunauer Adolf Hitler ins Wiener Volkstheater zu locken, bespielt IMPORT/EXPORT neuerdings mit einem kleinen Salongespräch.
In einer modernen Stadtverwaltung reicht es nicht, wenn Mitarbeiter sich in den populären Urlaubssprachen Italienisch oder Spanisch ausdrücken können, sagt der Linzer Vizebürgermeister Klaus Luger.
Dave Dempsey, der für Campus Radio und FM4 von der Ars Electronica berichtet hat, widmet LINZ. GEMEINSAM.LEBEN einen Webtip der besonders freundlichen Art. (Thanx, DaddyD)
DÉJÁ VU = Party im Kreisverkehr: Zwei Wochen lang wurde die Verkehrsinsel auf der Linzer Muldenstraße als Kulturzentrum zweckentfremdet. IMPORT/EXPORT war dabei.
Jetzt auch beim Tatort: Lauter Ausländer. Harald Krassnitzer, ein Österreicher in Deutschland. Und Dessi Urumova, eine Bulgarin in Österreich. Eindeutig: ein Fall für IMPORT/EXPORT.
IMPORT/EXPORT im Bad: Um zu verhindern, dass der Container am Urban Loritz-Platz anwächst, haben wir ihn spazierengeführt und anschließend beim Gänsehäufel abgestellt.
Jahrelang streifte der Mann durch den Prater. Im Sommer mit seiner Mittelformatkamera. Im Winter mit seiner Mitterformatkamera & einer kirgisischen Bärenfellmütze. Jetzt stellt Frank Robert wieder mal aus: Endstation Sehnsucht, demnächst in Mannheim (D).
Alp singt & spielt wieder. Und zwar am kommenden Dienstag, im Porgy & Bess in der Wiener Riemergasse. Im Quartett, also mit Cello, Geige & Schlagwerk. Mindestens vier Gründe also, am 22.2. ins Porgy zu gehen.
ACHTUNG EIGENWERBUNG! Das erste Buch der IMPORT/EXPORT-Edition ist soeben im Wieser Verlag erschienen: LAUTER AUSLÄNDER // NOCH MEHR AUSLÄNDER – der Anti-Sarrazin im Double Feature.
Seit Anfang November hat eyes on die Stadt Wien mit einem dichten Netz an Foto-Ausstellungen überzogen. Da darf IMPORT/EXPORT nicht fehlen. Ab 16. November im Container: 100 Ausländer auf 25 Quadratmetern.
Der 13jährige Ugur Bestepe erzählt im IMPORT/EXPORT-Workshop, was ihn an seinem Lieblingsbuch fasziniert. Was seine Klassenkollegen aus der 4G in der Zwischenzeit gemacht haben? Videos! Jede Menge Videos!
Seit vergangener Woche laufen die IMPORT/EXPORT-Workshops in der Wiener Hauptbücherei. Das Thema: Sprache. Die Teilnehmer: Schüler & Schülerinnen aus Wiener Volks- & Mittelschulen. Der Hintergrund: ganz unterschiedlich, aber immer sehr bunt.
Quick & dirty: ein paar schnelle Bilder vom Europäischen Sprachentag, der heute auch in und vor der Wiener Hauptbücherei begangen wurde. Mit dabei: IMPORT/EXPORT
Das war knapp: Gerade rechtzeitig zum Europäischen Sprachentag wurde der IMPORT/EXPORT-Container nun vor die Hauptbücherei am Urban Loritz Platz gestellt.
Der Container wiegt (inkl. Kühlschrank) fast 4 Tonnen, der LKW 30. Und ab geht die Post: Behende und elegant zogen wir vom Donaukanal zum Urban Loritz Platz.