Arabic Calligraphy: Tattoos by El Hac

08.05.2010 in People

Wie El Hac zum Geschäftsmann wurde? Wie er nach Wien gekommen ist? Wie er zeichnen gelernt hat? El Hac erzählt seine Geschichte, sehr rund, sehr persönlich.

Wien, Mekka und retour: Jetzt wissen wir, warum El Hac El Hac heisst.

Der Tätowierer El Hac über seinen Namen; by DoctorBlink

Wer lässt sich eigentlich tätowieren? Warum und wo? El Hac kennt seine Kundschaft und erzählt, warum sich feine Menschen bei Vienna Ink wohlfühlen.

El Hac @ Vienna Ink, Krugerstraße 10, 1010 Wien

Ein ausführliches Interview mit El Hac findet sich im biber. Dort wird El Hac auch gefragt,
an welchen Körperstellen er am liebsten tätowiert:

El Hac: Kommt auf die Person an. Jeder Mensch ist auf seine eigene Art und Weise schön. Unserer Prophet Muhammed a.s. (Anm. der Redaktion: aleyselam – Friede sei mit Ihm) zeigte seinen Mitmenschen einst einen hässlichen Hund. Sie wunderten sich, warum ihnen der Prophet den Hund zeigte. Er antwortete: „Seht ihr nicht diese schönen Zähne?“ Ich setz’ mich mit den Menschen zusammen und gebe ihnen Tipps. Welche Stelle, Farbe, Motiv.

biber: Zeichnest du jedes Motiv?

El Hac: Auf gar keinen Fall! „Horror-Motive“ wie diabolische Figuren, Monster und Ungeheuer können mir erspart bleiben. Ich möchte, dass man an etwas Schönes denkt, wenn man sich mein Kunstwerk ansieht. Ein Tattoo ist tiefgreifend und sehr intim; keine Sache, die einfach aus Langeweile geschieht.

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