IMPORT/EXPORT im Volkstheater: Donald Ellis Rothenberg (“Hollywood to Vienna”), Jeroen Siebens (“fritspecial”), Andryi Prozorov & Milos Todorovski (“Fatima Spar and the Freedom Fries”) über das Leben, über die Frauen, über die Musik. Einfach reservieren & hingehen, am 13. März.
Wir halten uns kurz und geben das Wort an Ute Bock. In ein paar kleinen Videos hat sie uns erzählt, was sie sieht, was sie denkt, was sie weiß. Zum Jahresausklang hier die Nummer 1: Ute Bock über Freude.
24.11.2011 in People
5-4-3-2-1-ab: Die Schüler und Schülerinnen der 1AO (Schulzentrum Ungargasse) haben im Projekt WIR. BERICHTE AUS DEM NEUEN OE Pionierarbeit geleistet.
Es ging los: Mit der Präsentation in der Wiener Hauptbücherei wurde die erste Stufe des neuen IMPORT/EXPORT-Projekts WIR.BERICHTE AUS DEM NEUEN OE gezündet.
Unter diesem Titel startet das jüngste Cross-Media-Projekt der Blinklicht Media Labs aus der IMPORT/EXPORT-Reihe: 5.000 Lehrlinge und Schülerinnen berichten aus ihrem Leben. Was bedeutet ihnen Heimat? Wie wichtig sind Wurzeln?
In Oberösterreich geht was weiter: 55 Projektpartner haben sich in einem “Pakt für Vielfalt” zu eben dieser bekannt. Oberösterreich, sagen sie, ist ein Einwanderungsland, Vielfalt ist für alle bereichernd und bringt Mehrwert. Wir sagen: Bravo!
21.10.2011 in People
Im “Standard” werden die Patografien von Patricio Handl online beworben – mitunter an den passendesten Stellen.
Bühne frei für Patricio Handl: In seiner jüngsten Plakat-Serie nimmt sich der Patograf der Inländer und Inländerinnen an. Sie sind es, sagt er, die unsere gemeinsame Zukunft versemmeln.
Linz ist stolz auf sich: Im Ausstellungszelt LINZ VERÄNDERT wird den Linzern im Rahmen des Urfahraner Marktes ihre Stadt aus ganz neuen Blickwinkeln präsentiert. Neu dabei diesmal: das IMPORT/EXPORT-Projekt LINZ.GEMEINSAM.LEBEN.
Die Distanz ist überschaubar: drei Wochen, vierhundert Meter. Und doch ist hier alles anders als beim Ars Electronica Festival: Am Urfahraner Markt muss sich IMPORT/EXPORT zwischen Megaschaumrollen und Halbmeter-Bratwürsten behaupten.
Der Raum, der einst gebaut wurde, um den im Deutschen Reich tätigen Braunauer Adolf Hitler ins Wiener Volkstheater zu locken, bespielt IMPORT/EXPORT neuerdings mit einem kleinen Salongespräch.
Es hat uns sehr gefreut: Von der Kleinen Zeitung bis hin zum Veranstaltungs- Anzeiger Tips haben viele Blätter über die IMPORT/EXPORT- Produktion LINZ.GEMEINSAM.LEBEN berichtet.
Im Wiener Gänsehäufel verbrachte IMPORT/EXPORT den Sommer, ein paar Kilometer die Donau aufwärts genießen wir den Herbst: Beim Ars Electronica Festival in Linz hatte LINZ.GEMEINSAM.LEBEN Premiere.
Das Stadtmagazin “Lebendiges Linz” geht an jeden Haushalt. Bürgermeister Franz Dobusch unterstützt darin das Projekt LINZ.GEMEINSAM. LEBEN und würdigt die Arbeit der in Linz tätigen Migranten.
In einer modernen Stadtverwaltung reicht es nicht, wenn Mitarbeiter sich in den populären Urlaubssprachen Italienisch oder Spanisch ausdrücken können, sagt der Linzer Vizebürgermeister Klaus Luger.
Dave Dempsey, der für Campus Radio und FM4 von der Ars Electronica berichtet hat, widmet LINZ. GEMEINSAM.LEBEN einen Webtip der besonders freundlichen Art. (Thanx, DaddyD)
45 Menschen, die Linz besser, schöner, stärker machen: Die jüngste IMPORT/EXPORT Produktion ging im Auftrag der Unternehmensgruppe Linz über die Bühne und zeigt Linz, wie es wirklich ist.
DÉJÁ VU = Party im Kreisverkehr: Zwei Wochen lang wurde die Verkehrsinsel auf der Linzer Muldenstraße als Kulturzentrum zweckentfremdet. IMPORT/EXPORT war dabei.
Jetzt auch beim Tatort: Lauter Ausländer. Harald Krassnitzer, ein Österreicher in Deutschland. Und Dessi Urumova, eine Bulgarin in Österreich. Eindeutig: ein Fall für IMPORT/EXPORT.
Sein Vater musste 1938 aus Wien emigrieren, er selbst kam in den 1980ern Jahren aus Argentinien nach Wien. Jetzt präsentiert Patricio Handl seine jüngste Plakatserie.